Cookies auf der Marketing-Website
Diese Marketing-Website verzichtet bewusst auf nicht notwendige Cookies und setzt keine Tracking-Skripte ein. Es werden ausschließlich technisch erforderliche Speichermechanismen eingesetzt, etwa zum Erhalt von Spracheinstellungen.
Cookies in App und Anbieterbereich
Innerhalb der eingeloggten Web-Bereiche werden technisch erforderliche Cookies bzw. lokale Speicher für die Supabase-Anmeldesitzung und die zuletzt gewählte Unternehmenszuordnung eingesetzt. Je nach Authentifizierungsablauf kann die Anmeldesitzung im lokalen Browserspeicher über den geöffneten Tab hinaus fortbestehen; die Unternehmensauswahl enthält keine Zugangsdaten. Diese Speicher dienen ausschließlich der Anmeldung, Sitzungsfortsetzung und Unternehmensauswahl. Nicht notwendige Analyse- oder Marketing-Speicher werden dort derzeit nicht eingesetzt. Details siehe Datenschutzerklärung.
Browserkennung zur Kontosicherheit
Bei aktivierter Geräteerkennung erhält der angemeldete Browser eine zufällige
Kennung im Cookie __Host-umkreiz-device-v1. Das Cookie wird nur über
HTTPS übertragen, ist für JavaScript nicht lesbar (HttpOnly) und auf die
jeweilige Website beschränkt. Es dient der Wiedererkennung von Browsern und
Sicherheitsmeldungen bei neuen Anmeldungen, nicht der Werbung oder Analyse.
Seine Laufzeit beträgt bis zu ein Jahr und wird bei erfolgreicher Erkennung
erneuert. Die Abmeldung entfernt die Anmeldesitzung, erhält aber diese Kennung.
Nach dem Löschen der Cookies, in einem neuen Browserprofil oder privaten
Fenster kann eine neue Sicherheitsmeldung entstehen.
Das Backend speichert ausschließlich einen kontogebundenen kryptografischen Prüfwert der Kennung sowie Plattform, erste und letzte Erkennung und Sitzungszuordnung. Die Meldungen sind im Anbieterportal und in der App desselben Kontos sichtbar. Es werden dafür keine Hardwarekennungen oder genauen Standorte erhoben. Ein erkannter Browser erhält dadurch keine zusätzlichen Zahlungsberechtigungen.
Lead-Gerät, ursprüngliche Sitzung und Link-Übergabe
Die Kontosicherheitskennung ist von der FCM-Installationskennung getrennt. Sie ordnet eine Installation beziehungsweise ein Browserprofil dem eigenen Konto zu, ohne Hardware-Fingerprinting einzusetzen. Die hierfür erforderliche Speicherung und der Sitzungsnachweis dienen der ausdrücklich gewünschten Anmeldung und Kontosicherheit (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG), nicht kanalübergreifender Werbung.
Eine Lead-Mail-Anfrage ist an die ursprüngliche Sitzung und Installation gebunden; im Browser wird die ursprüngliche Tab-Bindung verwendet. Der einmalige Link enthält das Geheimnis nur im Fragment. Die Link-Seite entfernt dieses aus der sichtbaren Adresse und hält es für die ausdrückliche Bestätigung oder App-Übergabe lokal im Arbeitsspeicher bereit. Sie bettet keine Social-Widgets oder Werbepixel ein. Ein anderer Tab, eine neue Anmeldung oder eine Neuinstallation übernimmt die Bindung nicht automatisch. Das Löschen lokaler Daten ist kein serverseitiger Widerruf einer Lead-Rolle und keine Garantie, zugehörige Sicherheitsnachweise zu löschen. Einzelheiten: Datenschutz zum Lead-Gerät.
Lokale Kennungen für freiwillige Händler-Pushs in der App
Für die im begrenzten Android-Pilot erprobte Händler-Push-Funktion verarbeitet die mobile App nach gesonderter Freischaltung eine lokal gespeicherte UmkreiZ-Installationskennung sowie Firebase-Kennungen und Registrierungstokens zur Geräteanbindung. Die automatische FCM-Registrierung wird erst nach aktivierter Push-Auswahl und erteilter Benachrichtigungsberechtigung des Betriebssystems eingeschaltet. Die freiwillige Unternehmensauswahl in der App und die OS-Berechtigung sind voneinander getrennt; eine OS-Berechtigung ersetzt keine Einwilligung gegenüber UmkreiZ.
Diese mobile Geräteanbindung setzt keine Firebase-Tracking-Cookies auf der Marketing-Website oder im Web-Anbieterportal. Für die Händler-Push-Auswertung wird kein Firebase-Analytics-SDK eingesetzt. Die Abschaltung und Tokenlöschung sind nicht mit einer vollständigen Löschung der Firebase-Installationskennung gleichzusetzen. Der aktualisierte App-Ablauf ruft zusätzlich die Firebase- Installationslöschung auf und entfernt nach erfolgreicher Bereinigung die lokale UmkreiZ-Kennung. Fehler werden erneut abgeglichen; die neue App-Version muss dafür installiert sein. Ein minimaler Einwilligungsnachweis bleibt bis drei Jahre nach Widerruf erhalten, ohne Gerätekennungen oder Tokens zu Beweiszwecken. Datenfluss, Widerruf, Speicherfristen und die vor Empfangsfreigabe abzuschließenden Prüfungen erläutert Ziffer 6.3 der Datenschutzerklärung.
Getrennte Sicherheits-Push-Auswahl
Soweit freigeschaltet, kann die mobile App dieselbe technische FCM-Geräteanbindung auch für ausdrücklich ausgewählte Sicherheits-Pushs und Geräte-Tests verwenden. Die Lead-Rolle aktiviert diese Auswahl nicht. Optionale Push-Kennungen werden erst nach entsprechender Auswahl und OS-Berechtigung registriert; der Zugriff hierfür beruht auf § 25 Abs. 1 TDDDG. Bleibt ein anderer Push-Zweck aktiv, kann die gemeinsame Geräteanbindung weiter benötigt werden. Das erlaubt keinen Versand für einen abgeschalteten Zweck. Tokenlöschung, Firebase-Installationslöschung und Löschung der Kontosicherheitskennung sind unterschiedliche Vorgänge. Weitere Angaben: Sicherheits-Pushs und E-Mail-Warnungen.
Social Media ohne eingebettetes Tracking
Die hier beschriebenen externen Social-Media-Links laden beim bloßen Seitenaufruf keine Social-Feeds, Like-Buttons, Werbepixel oder Social-Login-SDKs. Nach einem aktiven Wechsel zur fremden Plattform gelten deren Speicher- und Datenschutzhinweise. Diese Erklärung führt keine neue Einbettung oder Händlerkonto-Verbindung ein. Einzelheiten: Datenschutz zu Social Media.